Ablauf der Behandlung

Patientinnen und Patienten, die zu uns kommen, haben in der Regel bereits eine Diagnose für Fibromyalgie erhalten. Oft handelt es sich aber um eine Verlegenheitsdiagnose («Wir haben sonst nichts gefunden, also muss es Fibro sein»). Einige Patienten kommen auch über die eigene Recherche nach den Symptomen zu uns, ohne dass Fibro bereits diagnostiziert wurde. Die meisten haben aber schon länger die Diagnose, allerdings konnte ihnen nie jemand helfen.

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Unsere erste Aufgabe ist also eine sichere Diagnose. Dann wird geprüft, ob ein chirurgischer Eingriff sinnvoll ist und wenn ja, in welchem Quadranten bzw. an welchen Tenderpoints. (siehe «Fachinformationen für Ärzte und Krankenkassen»).

Die Operationen werden schrittweise durchgeführt, also jeder Quadrant wird einzeln und in sinnvollen Abständen behandelt, so dass eine Erfolgskontrolle möglich ist. Da die Operationen ambulant unter Regionalanästesie und Sedierung durchgeführt werden, ist es wichtig, dass der Patient, die Patientin in Begleitung zu uns kommt, da eine Nachbetreuung nach der Sedierung notwendig ist.

Es wird immer wieder behauptet, dass bei einer Quadrantenintervention entstellende Narben zurückbleiben. Jeder Eingriff hinterlässt Narben, klar. Wir stellen Ihnen Anleitungen zur richtigen Nachsorge und Narbenpflege zur Verfügung, bei deren Einhaltung minimale Narben zurückbleiben. Durch Kenntnisse der Lage der Akupunkturpunkte und Meridiane ist es uns möglich, Störfelder durch die Narbenbildung zu vermeiden.  Dank einem s-förmigen Schnitt bei der Quadrantenintervention entstehen keine Störfelder.

Mehr Informationen zur Praxis unter «Wieso zu uns».